Über mich

Im Gegensatz zu vielen KollegInnen bin ich ziemlich transparent mit meiner eigenen Biografie. Es ist mir wichtig zu vermitteln, dass auch ich nur ein Mensch bin und das Leben mein größter Lehrer ist. Vor dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrungen und allem, was ich selbst am eigenen Leib erlebt, überlebt und geheilt habe, trete ich viel authentischer mit meinen KlientInnen in Kontakt, als wenn ich mich hinter meiner Rolle als Psychologin und Therapeutin verschanze. Natürlich habe ich die vielen verschiedenen Therapie-Ausbildungen genossen und dabei auch viel gelernt. Doch letztlich nützt mir das alles wenig, wenn ich nicht in der Lage bin, mich wirklich auf den Menschen einzulassen, der mir gegenüber sitzt. Daher ist das wichtigste Werkzeug in meiner Arbeit mein Herz, von dem aus ich mit Ihnen mitschwinge in all dem Leid und all der Freude, die Sie bewegt. 

Eine ganz normale Biografie

Geboren in einer deutschen Kleinstadt in den 1970iger Jahren verlief mein Leben eigentlich ganz normal. Meine viel zu jungen Eltern, die heiraten "mussten", weil ich unterwegs war, gaben ihr Bestes, um mich und meinen Bruder großzuziehen. Dabei nutzten sie alle damals gängigen Methoden. Vom Schreien-Lassen der Babies (damit sich die Lunge gut entwickelt) über das frühe Abstillen bis hin zum Schlagen als effektive Erziehungsmethode, haben sie sämtliche Register gezogen, die sie von ihrem eigenen Elternhaus und der damaligen sozialen Umgebung her kannten. 

Als sie sich dann nur zehn Jahre nach ihrer Heirat wieder trennten, blieb auch hier wieder kein Fettnäpfchen aus, in das sie erziehungsmäßig hätten tappen können. Vor diesem Hintergrund entwickelte ich nicht nur eine Ess-Störung und andere kindliche Symptome; mit der Volljährigkeit kamen auch Drogen und Alkohol so massiv in meine Leben, dass ich nur wenige Jahre später fast an meiner Sucht gestorben wäre. 

Viel Gnade und harte Arbeit

Doch das Leben hatte noch etwas mit mir vor, und mit viel Gnade und harter Arbeit an mir selbst konnte ich mich nach und nach immer mehr aus diesem Loch, das mich zu verschlingen drohte, wieder heraus arbeiten. Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Selbsthilfegruppen, Körpertherapie, die transparente Kommunikation nach Thomas Hübl und meine spirituelle Lehrerin Amma haben mich in 20 Jahren mir selbst so viel näher gebracht, dass ich heute eine so große Zufriedenheit und Lebensfreude in mir empfinde wie noch nie zuvor. 

Rückblickend kann ich erkennen, wie schwer es meine Eltern hatte und wie sehr sie gekämpft haben mit sich selbst und ihrem Leben. Nach langem Ringen stellt sich in mir wirkliche Vergebung ein.

Gleichzeitig schwinge ich mich zu immer neuen Höhen auf und werde ich mehr zu der Person, die ich sein möchte, frei und verbunden mit dem Leben und den Menschen.

 

Von dort aus freue ich mich darauf, Ihnen zu begegnen.

 

Ihre Pavithra Novak

 

Worte der Kraft

 

"Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. 
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. 
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: 
Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?

Aber wer bist Du, es nicht zu sein? 
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn Du Dich klein machst.
Sich klein zu machen,
nur damit sich andere um Dich nicht unsicher fühlen, 
hat nichts Erleuchtetes.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns,
Er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir anderen unbewusst damit die Erlaubnis,
es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen."

Marianne Williamson

PAVITHRA NOVAK

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